Die wunderschöne Weite der Mongolei

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Da bekannterweise aller guten Dinge drei sind, musste Lukas nach seinem ohnehin schon späten Zahnarztbesuch am nächsten Morgen noch einmal zum Arzt (mit dem Besuch in Kasachstan dann der dritte), um die Arbeit vom Abend zuvor zu vervollständigen. Anschließend geht es wieder Richtung Mongolei zurück. Wenige Kilometer nach unserem letzten Stellplatz steht ein grüner Robur an der Straße, und so verbringen wir noch einen Abend mit Jörg und Ann-Katrin, bevor es wieder getrennter Wege geht. Kurz vor der Grenze zur Mongolei tanken wir nochmal voll bis oben hin. Wie sich aber zeigen soll, ist der Tankdeckel alles andere als dicht, und ein paar Liter weniger hätten es auch getan. Am nächsten Morgen geht es über die Grenze, für die russische Seite ist dabei etwas mehr Zeit einzuplanen, da man sich einfach sehr viel Zeit lässt, wir brauchen etwa 5h, bis wir dann die 20km bis zur mongolischen Grenze antreten können. Die Grenze wird noch vor der Zollkontrolle und Immigration durch ein Tor überschritten, ab hier geht es auf einer Schotterpiste weiter. An der Grenze zahlen wir 1000 Tögrög (unter 30 Cent) für die Desinfektion, die natürlich nicht durchgeführt wird, und sind dann schnell über die Grenze. Kurz danach werden wir von einem Mann in Anzug vor einer Schranke angehalten, Jonas steigt aus und wird nach den Pässen gefragt, die er nicht rausrückt. Der Typ will uns eine Autoversicherung verkaufen, für ein Land mit ca. 20km asphaltierter Straße. Ohne Versicherung will er uns aber nicht weiterlassen, macht sogar Bilder vom Fahrzeug und droht mit der Polizei. Unsere Rettung ist ein Kasache, der an der Schranke vorbeifahren möchte und dem der Versicherungstyp vor seine Haube springt. Wir nutzen die Ablenkung, öffnen die Schranke und sind durch. Die Mongolei wollen wir über die Nordroute durchfahren, eine von drei Möglichkeiten. Sie soll auch die anspruchsvollste Strecke sein. Kurz bevor wir auf die Nordroute abbiegen müssen, hält uns ein Mongole auf seinem Moped an und warnt uns vor der Polizei, die 2km weiter an der Straße steht und bevorzugt Touristen nach der Versicherung fragt. So läuft das also ab! Wir biegen auf sein Anraten also direkt ab und sind fast auf der Nordroute. Von hier an hat das Fahren immer wieder etwas mit Fährtenlesen zu tun, man hält sich immer auf den Wegen mit den frischesten  Spuren und nicht auf denen, die unsere Karte empfiehlt. Die Landschaft verändert ständig ihr Aussehen, erst durch ein grünes Flusstal mit vielen Tieren, um sich gleich darauf in einer kargen Gegend fast ohne Vegetation wiederzufinden. Der nächste Tag soll auch direkt der aufregendste der Nordroute werden. Nach einigem Fährtenlesen finden wir uns vor einem Fluss wieder, der uns an dieser Stelle zu tief vorkommt. Wir sind noch völlig unerfahren, was Flussdurchfahrten angeht und  wollen kein Risiko eingehen. Wir fahren den Flusslauf hoch und fragen zwei Locals auf einem Motorrad nach einer Überfahrt. Die hüfttiefe Durchfahrt, die sie uns zeigen, ist uns dann doch etwas zu tief, und wir suchen selber weiter. Wir sehen die beiden dann einige Zeit später wieder, und sie winken uns zu sich. Sie haben eine gute Überfahrtmöglichkeit gefunden. Wir laufen alles gründlich ab, kleben die Achsentlüftungen zu und fahren durch, das Wasser ist aber nicht über die Achse gegangen. Danach kam noch ein kleiner Fluss, der aber völlig unproblematisch war.

Wir fahren noch ein paar km und helfen dann einem Tierarzt mit seinem Motorrad. Wir wissen nicht, ob es besser geworden ist, aber wir haben es zumindest probiert! Es geht einen Berg hoch, für eine bessere Aussicht und machen Feierabend. Überall neben den Wegen sind große Löcher zu sehen und oft genug auch deren Bewohner, Murmeltiere. Leider haben wir nie eins vor die Linse bekommen. Am Tag darauf geht es weiter bis zum Üüreg Nuur (ein See), wo wir eine Mittagspause einlegen und die Küche putzen, da ich vergessen habe, sie zu verriegeln, und deswegen drei Gläser nicht überlebt haben und zwei Schubladen auf Wanderschaft gegangen sind. Hier vermisse ich auch Windsurfequipment, denn der Wind ist stark und sehr gleichmäßig. Wenn man die Möglichkeit dazu hat, ist hier ein toller Übernachtungsplatz! Wir haben aber auf einen schönen Platz am Uvs Nuur spekuliert und fahren deswegen weiter. Die Landschaft ist spektakulär, saftig grüne Wiesen, große Kuh-, Schafs- und Pferdeherden überall und immer wieder die weißen Flecken der Jurten. Als wir uns Uulangom nähern, kommen wir auf die erste geteerte Straße seit Russland. Leider schaffen wir es nicht bis an den See, und so übernachten wir direkt neben dem Weg, viel Verkehr herrscht hier nicht. Am nächsten Morgen geht es über stellenweise 16-spurige Pisten (es kann auch sein, dass jede der Spuren schlecht ist und man nur langsam vorankommt). Wir fahren bis 5m an den See und bleiben hier. Mittags haben wir Gesellschaft von netten Mongolen, die uns sagen, dass hier morgen das Mongol Nadeem Fest stattfindet. Als wir dort auftauchen, kommunizieren wir mit den Einheimischen. Von etwa 150 Leuten spricht niemand Englisch, aber es ist trotzdem nett, beim Ringen und dem Pferderennen zuzusehen. Leider scheint es so, dass es immer einen Betrunkenen gibt, der in diesem Fall ständig zu uns wackelt und will, dass wir tanzen. Als es uns zu viel wird, nehmen wir Reißaus und laufen zum LKW zurück.

Wir tingeln weiter durch die Mongolei, haben fast immer tolle Stellplätze und atemberaubende Sonnenuntergänge. Die Weite dieses Landes ist nur schwer, in Worte zu fassen und mit Bildern zu zeigen. Wir fahren über Pisten, sehen Unmengen Raubvögel und riesige Geier und sogar einen Raubvogel, der in einer toten Ziege nistet, vermutlich aus Ermangelung an Felsen und Bäumen. Nachdem wir in einem kleinen Ort wieder etwas einkaufen, hier in der Mongolei bekommt man überall Gut+Günstig-Produkte, fahren wir zu einem schönen, relativ kleinen See und erfahren, wo wir Ulrike und Jutta, die Mütter von Lukas und Jonas, treffen werden. Am nächsten Tag geht es dann Richtung Tosontsengel. Auf dem Weg dorthin bricht leider die Lehne des mittleren Sitzes im Führerhaus ab, und wir geben einem stehengebliebenen Mongolen noch ein paar Liter Diesel, als gute Tat für den Tag. Als wir in die Stadt fahren, sehen wir ein weiteres mongolisches Phänomen: einen Haufen Hufe! Wir wissen nicht, warum man so etwas immer wieder sieht, sind uns aber sicher, dass es nie eine durch vier teilbare Anzahl an Hufen ist. Auch auffällig ist, dass, ganz egal wie abseits man steht, die nächste leere Wodkaflasche nie weiter als 10m entfernt ist. Wir gehen etwas essen und wollen noch einen Schweißer suchen, damit wir den Sitz morgen zeitig repariert bekommen. Tsogt Ochir ist aber ein Glücksgriff, er schweißt den Sitz noch am Abend, und wir trinken ein paar Bier mit ihm, um dann zu versumpfen. Er spricht zwar kein Englisch, macht aber einen sehr pfiffigen Eindruck, und die Kommunikation funktioniert auch ganz gut. Außerdem schenkt er uns einen Mongolei-Kühlschrankmagneten für unsere Sammlung. Am nächsten Morgen geht es dann nicht so früh los wie erwartet, da wir aber noch WiFi finden, sehen wir, dass Caro und Till geschrieben haben. Die beiden haben wir in Goa kennengelernt, und sie sind auch momentan im Land. Wir geben ihnen die mongolische Nummer der Mütter und hoffen, die beiden heute Abend in Tariat bei den Müttern zu treffen. Auf dem Weg  nach Tariat platzt uns der Druckluftschlauch zur Hupe, und wir halten kurz, um den Schaden zu begutachten. Keine 5min später rollt ein Unimog – natürlich ein deutscher – an.  Sonja und Harald sind mit zwei Kindern für ein Jahr unterwegs, und wir stellen uns für eine Kaffeepause ins Grüne.  Die restlichen 100km sind gut geteert und wären schnell bewältigt gewesen, hätten wir nicht noch einen umgestürzten Kleinlaster bergen müssen, der von der Straße abgekommen war. In Tariat tanken wir noch Wasser an einem Wasserhäuschen auf, wie sie in der Mongolei üblich sind, und fahren dann auf die andere Seite des Sees, wo Jutta und Ulrike schon warten. Als wir näher kommen, sehen wir noch ein Motorrad bei den Müttern stehen, Caro und Till haben es also tatsächlich geschafft, und die Freude ist bei allen groß! Es gibt einen Begrüßungswodka, und wir quatschen den Rest des Abends mit allen, da Harald und Sonja auch da sind. Es ist fast schon ein Overlander-Treffen.

Am nächsten Morgen wollen wir eigentlich den Vulkan anschauen, werden aber erst noch gebeten, ein festgefahrenes Fahrzeug aus dem Schlamm zu ziehen. Die Bergung des neuen Toyota-SUV ist in 5min erledigt, den Wagen kann man aber nur noch warm sanieren, da der ganze Innenraum geflutet war. Der Fahrer war überglücklich und hat uns gesagt, er sei nach GPS gefahren. So schnell kann es gehen. Für den Rückweg bis zum Vulkan nötigen wir Caro zu fahren, und sie hat einen Riesenspaß! LKW fahren würde „neue Gefühle“ wecken, das hören wir gerne. Das Wetter ist super, und die Wanderung zum Vulkan dauert länger als erwartet. Den Weg zum Ger Camp lassen wir Till fahren, wobei er direkt seinen ersten Allradeinsatz hat und sich auch riesig freut. Immerhin reicht es nicht, wenn nur Caro einen LKW will, von dem Spaß müssen schon beide überzeugt sein. Die nächsten Tage planen wir ein, mit den beiden zu reisen, und zu den nur 35km Luftlinie entfernten warmen Quellen zu fahren. Die 180km Piste zu den Quellen schaffen wir leider nicht an einem Tag, und da sich die anderen beiden erst verfahren haben, treffen wir uns, wie durch Geisterhand gelenkt, auf halbem Weg wieder. Till und Jonas ziehen los, um Holz für ein Feuer zu sammeln. Hier kommt uns etwas in der Mongolei sehr Verbreitetes zugute. Wenn jemand mit seinem Auto im Schlamm stecken bleibt, lässt er anschließend das benötigte Holz – wir haben es ADAC-Holz getauft – für den nächsten liegen. Der nächste Tag ist regnerisch, und Caro erfreut sich an einem weiteren Vorteil des LKW, sie fährt bei uns im Warmen und Trockenen mit. Als wir an den Quellen ankommen, müssen Caro und Till ihr Zelt mal wieder im Regen aufbauen. Das Gebäude bei den Quellen ist ein altes Sanatorium, das so auch direkt einem Horrorfilm entsprungen sein könnte. Es wurde seit der Sowjetära nichts mehr renoviert, wie es scheint, die Quellen sind trotzdem super. Am nächsten Tag trennen sich unsere Wege leider wieder. Die Zeit mit Till und Caro hat uns super gefallen, und wir wären gerne noch länger mit ihnen unterwegs gewesen. Da sie aber auch im süddeutschen Bereich wohnen, werden wir uns garantiert in Deutschland wiedersehen, wir freuen uns schon darauf!

Unser Weg geht weiter Richtung Mörön, aber aufgrund der Pistenverhältnisse schaffen wir es nicht bis dorthin. Wir machen Halt an einem Fluss, und Jonas und ich beschließen, dass wir einen Staudamm bauen. Irgendwann steht ein Schäfer mit Herde am Fluss, hat ein Schaf in den Armen, gestikuliert uns wild zu und wirft das Schaf ins Wasser! Wir befürchten schon, dass wir jetzt ein Schaf haben, wir sollen aber nur ein paar Schafe über den Fluss tragen, die nicht zu seiner Herde gehören. Am Ende mussten wir zehn Mal laufen, da zwei Schafe aus Panik wieder mit Anlauf in den Fluss gesprungen und zurückgeschwommen sind. Wir wussten auch nicht, dass Schafe schwimmen können… Da es die Tage zuvor etwas geregnet hat, war der Fluss etwas angeschwollen, und den Rest des Tages haben wir Autos und Motorräder bei der Flussquerung beobachtet. In Mörön füllen wir unsere Vorräte wieder auf und fahren Richtung Khuvsgul See, übernachten aber zuvor noch am Strand des Erkhel Nuur, ein See etwa 40km hinter Mörön. Vor der Stadt am Khuvsgul beginnt ein Nationalpark. Der Eintritt beträgt wieder ca. 1€ pro Person, was echt vertretbar ist. Direkt hinter dem Anfang des Parks steht ein Wohnmobil, und wir fahren hin. Es sind Deutsche in einem Mercedes Düsseldorf Modell. Wir trinken einen Kaffee gemeinsam, und gerade, als wir weiter wollen, rollt eine rote Ente an. Gefahren von zwei Chinesen, die seit vielen Jahren in London wohnen und mit ihrer kleinen Tochter reisen. WOW! Wir unterhalten uns noch etwas mit ihnen und fahren dann weiter, einen Platz am See suchen. Unterwegs kommt uns ein weiteres Reisemobil entgegen. Wieder Deutsche. Heute scheint der Tag der Begegnungen zu sein! Alex und Tina sind auch mit einem MB1017, wie unserer, unterwegs (zu verfolgen unter tschimmyblogg.wordpress.com). Wir beschließen kurzerhand, uns heute Abend mit ihnen an den See zu stellen. Auf dem Weg zurück treffen wir auch die Chinesen wieder. Sie beschließen, sich heute auch neben uns zu stellen, und der Abend wird sehr lustig. Eine sehr nette Kombination. Am nächsten Morgen trennen sich unsere Wege aber schon, Alex und Tina haben ihrem Kleinen eine zweitägige Pferdetour versprochen. Wir fahren am See nach Norden weiter und finden ein schönes Fleckchen. Später kommen auch Jie und Chang, die Chinesen dazu. Die beiden sind auch sehr nett, und ihre Tochter ist fürchterlich knuffig, wenn sie Englisch spricht. Jonas und ich spielen Aushalten und stellen uns in den acht Grad kalten See, es geht unentschieden aus, da wir unsere Zehen nicht riskieren wollten. Abends kochen Jie und ihr Mann Chinesisch für uns. Wir bleiben, die Ente rumpelt weiter Richtung China. Wir entspannen in der Sonne, trinken viel Kaffee und bringen den Tag rum. Abends läuft ein Schweizer vorbei, der einen körperlich eingeschränkten Jungen in einem Wagen vor sich schiebt. Wir quatschen etwas, und dabei merkt Raffael, dass einige Schweißnähte am Wagen gerissen sind. Er ruft bei der Mutter des Jungen an, die mit einem Transporter das Begleitfahrzeug stellt, und sie bleiben über Nacht hier. Ihr Plan ist es, 1000km durch die Mongolei zu laufen. Die Idee stammt von dem Jungen!

Wir fahren weiter in Richtung russischer Grenze. Wir wollen noch ein Kloster besichtigen. Die Piste zum Kloster ist stellenweise wieder furchtbar, und wir brauchen gute 2h für 25km. Das Kloster ist schön, und es leben sogar noch einige Mönche darin. Wir fahren wieder zurück zur Straße, was wieder einige Stunden in Anspruch nimmt. Kurz vor unserem Schlafplatz nimmt der Wagen kein Gas mehr an, wir füllen noch 40l Diesel aus den Kanistern nach. Wir haben jetzt also schon ca. 650l Kraftstoff in der Mongolei verfahren, auf 2600km. Am nächsten Tag geht es wieder nach Russland. Die mongolische Seite hat etwa 30min, die russische 2h in Anspruch genommen, also eine recht schnelle Grenzüberfahrt. Wir fahren noch bis zum Gussinoje See und warten hier den Regen ab, der sich hier eingestellt hat. Wir fanden die Mongolei wirklich toll! Tolle Sonnenuntergänge, eine unglaubliche Weite, die Leute helfen sich gegenseitig (wir haben selber etliche Male Leute irgendwo rausgezogen oder ein paar Liter Benzin oder Diesel abgegeben), wenn man über eine Wiese fährt, riecht es nach Kräutern, und wir hatten viel Glück mit dem Wetter, es war immer recht trocken, was auch dabei geholfen hat, die Nordroute zu fahren.

Weiter Richtung Irkutsk, wir finden eine Gastankstelle, wo wir 8kg Gas für etwa 3€ nachfüllen. Damit wäre das auch bis Deutschland geregelt. Wir finden einen kleinen Weg, der zum See führt, er ist total zugewuchert und führt einmal unter der Transsibirischen Eisenbahn entlang. Die Höhe reicht uns ganz knapp, und am Ende wartet ein ruhiger Platz am Kiesstrand auf uns. Wir müssen den Weg wieder zurück und kommen nachmittags in Irkutsk an, Marcus und Florentin, unser nächster Besuch, warten schon auf uns.

 

Unter der Transib

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6 Kommentare

  1. Barbara sagt:

    Sehr schöne Bilder: der Eindruck von Weite kommt gut rüber!

  2. Matthias sagt:

    Woooow
    Tolle Videos !!!
    Wer hat den shadow Play ausgesucht ..klasse
    Hammer bilder

  3. Ulrike sagt:

    Danke für die wunderschöne Zeit mit Euch. Ihr habt uns richtig verwöhnt : Jeden Abend einen Premiumsplatz zum Übernachten, Sundowner, Eiskaffee…
    Werde den Urlaub nie vergessen ❗
    Mama Ulrike

  4. Jürgen sagt:

    Hallo Ihr Weltreisenden,
    vielen herzlichen Dank, daß ich an Eurer wunderbaren Reise teilhaben darf. Ich schaue fast jeden Tag, wo Ihr Euch gerade befindet und schaue vor allem, wenn Ihr „Abstecher“ macht, bei google, was da wohl ist…so habe ich schon Vieles gesehen, bevor Eure tollen Reiseberichte bebildert kommen ;-))
    Genießt es und kommt gesund weiter.

  5. Volker sagt:

    Hallo Ihr Weltenbummler,
    tolle Tour, schöne Bilder und ich finde auch dass die Videos noch mal einen besseren Eindruck vermitteln. So ein 4×4 verleitet schon zum Ausloten des Grenzbereiches. Ich komme mit unserem LT zwar nicht an all die Plätze direkt ans Wasser aber eben auch nicht nur horizontal sondern auch nicht vertikal 🙂
    Viel Spaß noch und ich freue mich schon auf ein/zwei… gemeinsame Biere mit Euch.
    Gruß
    Volker

  6. Harald Bodamer sagt:

    Abenteuer pur – Chapeau – weiterhin gute Fahrt und viel Spaß

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